Lebensrhythmus

entspannt im Einklang mit der Natur


Unser Leben folgt ähnlich wie die Natur einem bestimmten Rhythmus: Es gibt Zeiten, in denen blühen wir auf vor Energie und Tatkraft; Zeiten in denen wir die Früchte unserer Arbeit ernten dürfen; Zeiten, in denen wir Stille und Rückzug brauchen.

Jede Zeit hat ihre eigene, besondere Qualität und bringt ihre eigenen Geschenke mit.

Der Jahreskreis der Natur bietet eine wunderbare Orientierung, um einen natürlichen Rhythmus zu leben und daraus unser volles Potential zu schöpfen.

 

Ich möchte Dich mitnehmen, mitten hinein in die Natur, in den Wald, auf eine Reise durch den Wandel der Jahreszseiten. Ich möchte Dich einladen, wahrzunehmen: Wie hört sich der Frühling an? Wie riecht der Sommer? Wie fühlt sich der Herbst an? Wie sieht der Winter aus?

 

Zu jeder Jahreszeit gibt es einen Termin, an dem ich mich mit Dir nach Draußen in die Natur begebe.  Ganzheitlich möchte ich mit Dir den Rhythmus des Lebens spüren: Körperlich durch Atem- und Meditationseinheiten, geistig durch Achtsamkeit und Sinneswahrnehmungen und seelisch durch Natur- und Kraftrituale.

 


Die Termine findest Du auf unserer Termin-Seite. Die Termine finden in der freien Natur hier in bzw. um Schledehausen herum statt, eine Anmeldung ist erforderlich. Sollte das Wetter einmal gar nicht mitspielen, wird der Termin entweder verschoben oder es findet eine imaginäre Draußenzeit in meinem KlangRaum in Schledehausen statt.


Frühling

Der Frühling ist eine kraftvolle Jahreszeit voller Energie und Tatkraft. Die Samen, die in den Wintermonaten still im Waldboden ruhten, öffenen sich jetzt. Auch für uns ist der Frühling die Zeit, in der wir neue Ideen und Projekte voller Energie angehen. Gleichzeitig ist es eine Zeit der Reinigung, um in unsere volle Kraft zu kommen, um die Trägheit des Winters loszulassen.

 


Sommer

 

Und vergesst nicht,

dass die Erde sich freut,

Eure nackten Füße zu spüren

und der Wind sich danach sehnt,

mit Eurem Haar zu spielen.

                                        (Khalil Gibran)